26.04.2016

Aufruf: Bochum solidarisch!

1. Mai – Nazi-Aufmarsch verhindern!

Die NPD ruft landesweit zu einem Aufmarsch am 1. Mai 2016 in Bochum auf unter dem Titel „Asylbetrug macht uns arm. Wir arbeiten – Fremde kassieren.“

Mit dieser Parole sollen offensichtlich die rassistischen Stimmungen in der Gesellschaft verstärkt werden. Dagegen gibt es einen breiten Widerstand, der sich nicht damit begnügt, gegen den geplanten Nazi-Aufmarsch nur zu protestieren.

Wir wollen verhindern, dass Nazis durch Bochumer Straßen marschieren. Wir rufen deshalb dazu auf, schon vor 14 Uhr an den Ort zu kommen, an dem sich die NPD und andere Nazis treffen wollen. Die NPD hat ihre Auftakt-Kundgebung bisher für 14 Uhr am Hauptbahnhof angemeldet.

Unser Ziel ist es, dass dann dort, oder wo der Nazi-Aufmarsch sonst beginnen soll, so viele Menschen den Nazis die „Rote Karte“ zeigen, dass sie einpacken und nach Hause fahren müssen.

http://www.bochumgegenrechts.de/

04.04.2016

Rassismus & Sexismus: Interventionen

06. April 2016; 19.00 Uhr
Bahnhof Langendreer
Raum: Halle

Sexualisierte Gewalt und Frauenrechte werden instrumentalisiert um Rassismus zu schüren, rassistische Bilder zu bedienen und das Asylrecht weiter zu verschärfen. Gleichzeitig erleben geflüchtete Frauen alltäglich massiv das Zusammenwirken von Rassismus und Sexismus. Wie können antirassistisch-feministische Interventionen dagegen aussehen?
Mit Emine Aslan (Aktivistin u. Bloggerin), Hengameh Yaghoobifarah (Bloggerin, Missy Magazine-Redakteurin, freie Autorin u.a. für taz): Mitverfasserinnen von #ausnahmslos sowie eine Aktivistin von Women in Exile.

Veranstaltet vom Bahnhof Langendreer, Feminismus im Pott und der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum

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08.01.2015

STILLE MAHNWACHE: Demokratie statt Fanatismus und Gewalt

*Gegen Islamismus UND gegen Islamhass. Wir trauern mit den Kollegen und Angehörigen der Opfer des Pariser Anschlages!*


Wir grenzen uns klar ab von einer pauschalisierenden Verurteilung »der Muslime«. Willkommen sind uns alle, die religiösen Fanatismus ebenso ablehnen wie den rassistischen Müll der »Pegida«-Bewegung, alle, die mit uns einstehen wollen für Demokratie und gleiche Rechte.

Treff: Donnerstag, ab 17 Uhr vor der Glocke am Rathaus

Bochum gegen Fanatismus und Gewalt.

BgR

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