10.03.2017

Stellenausschreibung Politische Bildung und Öffentlichkeitsarbeit

Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum e.V. sucht zum 01.04.2017 oder zum nächstmöglichen Zeit-punkt eineN
MitarbeiterIn im Arbeitsbereich

Politische Bildung und Öffentlichkeitsarbeit

Bitte senden Sie Ihre aussagefähigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebens-lauf, relevante Zeugnisse und eine Publikationsübersicht) mit dem Termin Ihres möglichen Arbeitsantritts bis spätestens zum 17.03.2017 per E-mail an: vorstand@mfh-bochum.de.


Stellenausschreibung

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17.02.2017

Stellenausschreibung Fundraising

Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum e.V. sucht aufgrund von Neubesetzung in der Geschäftsstelle Bochum zum 01.04.2017 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine neue Mitarbeiterin / einen neuen Mitarbeiter für den Arbeitsbereich

Fundraising

Bitte senden Sie Ihre aussagefähigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, relevante Zeugnisse) bis zum 13. März 2017 an vorstand@mfh-bochum.de

Stellenausschreibung

10.01.2017

MFH- Bochum sucht neue Räumlichkeiten

Zum 01.07.2017 müssen wir unsere bisherigen Büroräume am Dr.-Ruer-Platz 2 aufgeben. Daher sind dringend auf der Suche nach angemessenen neuen Räumen für die psychosoziale Arbeit mit Geflüchteten und Folterüberlebenden. Wir sind ein multikulturelles, Interdisziplinäres Team mit 20 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen und suchen: Mindestens 350 m², Mindestens 17 Büro-/ Beratungsräume (min. 10 – 15 m²), Einen großen Gruppenraum (min. 40 m²). Sollten Sie entsprechende Räumlichkeiten vermieten oder denken, dass Sie ein interessantes Angebot für uns haben, würden wir uns über eine Rückmeldung sehr freuen. 

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07.11.2016

MFH fordert Aufklärung von Foltervorwürfen in Italien

In Italien wurden Flüchtlinge in den Registrierzentren der EU folterähnlichen Situationen ausgesetzt, so berichtet es Amnesty International in einem Bericht vom 3. November 2016.  Mit Schlägen und Elektroschockgeräten seien Flüchtlinge von italienischen Polizisten dazu gezwungen worden, ihre Fingerabdrücke abzugeben. Auch Minderjährige gehörten zu den Betroffenen, Ort des Verbrechens: die Registrierzentren der EU, die in Italien eingerichtet wurden, um möglichst viele Flüchtlinge von der Weiterreise in die EU abzuhalten.

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