10.03.2017

Stellenausschreibung Politische Bildung und Öffentlichkeitsarbeit

Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum e.V. sucht zum 01.04.2017 oder zum nächstmöglichen Zeit-punkt eineN
MitarbeiterIn im Arbeitsbereich

Politische Bildung und Öffentlichkeitsarbeit

Bitte senden Sie Ihre aussagefähigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebens-lauf, relevante Zeugnisse und eine Publikationsübersicht) mit dem Termin Ihres möglichen Arbeitsantritts bis spätestens zum 17.03.2017 per E-mail an: vorstand@mfh-bochum.de.


Stellenausschreibung

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08.03.2016

MFH fordert Öffnung der Balkanroute und verurteilt Verhandlungen mit der Türkei

Seit gestern, dem 7. März 2016 verhandeln die EU Regierungschefs auf einem Krisengipfel neue Schritte zur weiteren Abschottung der Festung Europa und Begrenzung der Flüchtlingszahlen. Währenddessen stecken Zehntausende Flüchtlinge an der mazedonisch-griechischen Grenze fest. Die EU Regierungen riskieren dort eine humanitäre Katastrophe, doch das vorrangige Interesse des Krisengipfels ist die weitere Abschottung und nicht der Schutz dieser Menschen, die vor Krieg und Elend geflohen sind und nun erneut leiden müssen.

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02.03.2016

MFH verurteilt Deal der Bundesregierung mit Algerien und Marokko

Die Verhandlungen des Innenministers de Maizière mit den Regierungen Algeriens und Marokkos um die Rückführung abgelehnter Flüchtlinge scheinen Früchte zu tragen. Beide Regierungen erklären sich bereit, in Deutschland abgelehnte Flüchtlinge wieder aufzunehmen und können sich nun als „sichere Herkunftsstaaten“ präsentieren. Dieser Deal ist also gelungen – Deutschland kann Flüchtlinge loswerden, ungeachtet der lokalen Menschenrechtssituation.

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07.12.2015

Die gestohlene Revolution. Reise in mein zerstörtes Syrien

Lesung & Gespräch mit Samar Yazbek

Mittwoch, 09.Dezember, 19.00 Uhr, Studio 108, Bahnhof Langendreer

2012 erregte Samar Yazbeks Syrien-Bericht "Schrei nach Freiheit" Aufsehen. Yazbek musste fliehen; seither kehrte sie mehrfach heimlich in ihre Heimat zurück und beobachtete, wie sehr sich die Revolution verändert hat: Vom friedlichen Bürgerprotest gegen die Diktatur zum bewaffneten Widerstand, dann zum Bürgerkrieg, immer stärker dominiert von islamistischen Gruppen, bis zum bloßen Albtraum, aus dem der IS den größten Nutzen zieht. Yazbeks Interesse gilt den einzelnen Menschen in diesem Wandel, deren Schicksale sie mit großer Eindringlichkeit beschreibt. Sie sind die Hoffnung Syriens – und das Ergebnis einer Gewaltspirale, die das Land täglich weiter zerstört.

 

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