Die Europäische Union fördert durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds von 2015-2018 das Projekt „Ist Gesundheit Teilbar?“ (KaSQu).

Die Stadt Bochum unterstützt die MFH jährlich durch die anteilige Finanzierung von Sachkosten.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen fördert die Arbeit der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum durch das Landesprogramm „Soziale Beratung von Flüchtlingen“.

Die UNO- Flüchtlingshilfe unterstützt das Projekt "Psychosoziale Versorgung für besonders schutzbedürftige traumatisierte Flüchtlinge“.

Die GLS Treuhand unterstützt ebenfalls die psychosoziale Versorgung von traumatisierten Flüchtlingen.

Die Vereinten Nationen finanzieren durch den UNVFVT (United Nations Voluntary Fund for Victims of Torture) speziell die psychosoziale Versorgung von Folterüberlebenden.

Amnesty International unterstützt die MFH aus dem Zweckspendenprojekt zur psychosozialen und psychotherapeutischen Unterstützung von Folterüberlebenden und traumatisierten Flüchtlingen.

Das MGEPA fördert ein Projekt der MFH zur psychosozialen Unterstützung für traumatisierte Flüchtlingsfrauen.

Die Deutsche Fernsehlotterie fördert die Mobile Beratungsstelle für Flüchtlinge.

Die Bundeszentrale für politische Bildung fördert das Projekt Re: Speech - ein Medienprojekt der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum e. V. zur Stärkung der Stimmen von Geflüchteten im flüchtlingspolitischen Diskurs im Ruhrgebiet.