Crowdfunding-Kampagne für eine mobile Beratung für Flüchtlinge gestartet

wir starten heute eine Crowdfunding Kampagne, damit wir eine mobile Beratung für Flüchtlinge ins Leben rufen können. Wir brauchen dafür insgesamt 23.050,- Euro. Damit es gelingt, diese Summe zusammen zu kriegen, brauchen wir jetzt deine Unterstützung. Hilf uns die Kampagne bekannt zu machen, melde Dich auf der Seite der GLS-Gemeinchaftscrowd an https://www.gemeinschaftscrowd.de/mobile-beratung und werde Fan für unser Projekt. Sobald wir 100 Fans zusammen haben, startet die Kampagne.

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Keine Grenzschließungen! Asylrecht ist Menschenrecht!

Am Sonntag, dem 13. September 2015, erklärte Bundesinnenminister de Maizière, dass Deutschland aufgrund der Flüchtlingssituation seine Grenzen wieder stärker kontrollieren werde. Dies sei aus sicherheitstechnischen Gründen notwendig. Unklar ist, wie lange diese Grenzkontrollen stattfinden sollen. Das Asylrecht sei von diesen Maßnahmen allerdings nicht eingeschränkt, es werden weitere Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen, versprach SPD-Fraktionschef Oppermann. Flüchtlinge würden seit Montag lediglich direkt an der österreichisch-deutschen Grenze registriert.

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(Un)sichtbare Grenzen - In Szene gesetzt

Welche Hürden begegnen jungen Flüchtlingen im Alltag? Welche Schritte sind notwendig um diese Hürden ab zu bauen? Wie können wir uns daran beteiligen?

Gezeigt werden mehrerer Kurzfilmen die im Projekt „Unsichtbare Grenzen – In Szene gesetzt“ in Tandems von je einem jungen Flüchtling und einem/-r FilmemacherIn entstanden sind. Sie Spiegeln diverse Facetten und sehr persönlich das alltägliche Leben junger Flüchtlinge in Berlin wieder und bieten die Grundlage für eine gemeinsame Diskussion.

03.06.2015, Kulturzentrum Bahnhof Langendreer, Raum 6, 19:00 Uhr

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Io sto con la sposa - Auf der Seite der Braut

Im Dokumentarfilm „Auf der Seite der Braut“ (Io sto con la sposa/OmU) von Gabriele del Grande, Khaled Soliman Al Nassiry und Antonio Augugliaro ist die dokumentarische Begleitung eines „Aktes des zivilen Ungehorsams“ gegen den europäischen Umgang mit Asylsuchenden. Gegen jede Mobilitätseinschränkung bahnen sich die Protagonist*innen, getarnt als Hochzeitsgesellschaft ihren Weg von Mailand über Marseille, Bochum und Kopenhagen nach Stockholm.

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